Der Hausübergabepunkt sitzt meist im Keller oder Hausanschlussraum. Bis hierhin reicht in der Regel das Netz des Anbieters, dahinter beginnt die Inhausverkabelung. In größeren Gebäuden folgt ein Gebäudeverteiler, in dem die Fasern für die einzelnen Wohnungen angespleißt werden.
Für die Planung wichtig: ausreichend Platz an der Wand, ein Stromanschluss in der Nähe und ein freier Weg in die Steigzone. Mehr zum Aufbau im Beitrag FTTH oder FTTB?.
